Gastgeber · Vater · Partyplaner

Moin, ich bin Christian.

Ich mache nicht einfach irgendeine 08/15-Party. Wenn ich feiere, soll sich wirklich jeder wohlfühlen – Kinder, Erwachsene, Freunde, Nachbarn, Helfer und auch die Tiere.

Christian, Gastgeber und Gründer von Christians Party Planet
Gastgeber seit 2010Christian

Warum ich das mache

Eine gute Party passiert nicht einfach so.

„Wenn ich eine Party mache, dann richtig.“

Ich liebe gute Partys. Damit meine ich nicht, dass man ein paar Getränke hinstellt, eine Musikbox einschaltet und hofft, dass der Abend schon irgendwie gut wird.

Ich möchte, dass die Gäste hereinkommen und sofort merken: Hier hat sich jemand Gedanken gemacht. Die Musik passt, das Licht passt, das Buffet steht bereit und jeder findet einen Platz, an dem er sich wohlfühlt.

Seit 2010 plane und veranstalte ich mit großer Leidenschaft Kinder- und Erwachsenenfeiern. Über mehr als 15 Jahre sind unsere Kinder miteinander groß geworden und aus Nachbarn wurde eine eng verbundene Gemeinschaft. Viele Feiern fanden bei mir statt, weil ich einfach gern Gastgeber bin und unser Zuhause den passenden Freiraum dafür bot. Bis heute besuchen uns dieselben Nachbarn, und wir feiern noch immer Geburtstage, Silvester und andere besondere Momente miteinander.

Seit 2010 führe ich außerdem ein Unternehmen im Bereich Telekommunikation. Planung, Technik, Verantwortung und zuverlässige Absprachen gehören deshalb schon lange zu meinem Alltag. Wahrscheinlich kommt daher auch mein Drang, bei einer Party vorher an Dinge zu denken, die andere oft erst bemerken, wenn etwas fehlt.

Mein Ziel ist nicht, dass alles besonders teuer aussieht. Mein Ziel ist, dass am Ende alle sagen: Das war ein richtig geiler Abend.

Persönliche Einblicke statt Party-Handbuch

Was bei mir zu einer richtigen Party gehört

Eine gute Party fühlt sich locker an, obwohl vorher sehr viel geplant wurde. Genau das ist für mich die Kunst daran.

01

Drinnen darf es richtig abgehen

Der eigentliche Clubbereich ist bei mir drinnen. Dort sorgen meine Teufel Ultima 40, der Subwoofer und der Pioneer-Verstärker für den Sound. Dazu kommen Licht, sicher eingesetzte Laser und die Nebelmaschine. Fenster und Türen bleiben geschlossen – die Menschen auf der anderen Straßenseite müssen schließlich nicht unfreiwillig mitfeiern.

02

Draußen wird es gemütlich

Draußen gibt es eine Lounge für Raucher, Gespräche und kleine Pausen von der Musik. Wenn es kalt wird, stehen Heizstrahler und Decken bereit. Und wenn es regnet, wird trotzdem gefeiert – ich habe vorher schließlich nicht umsonst alles überdacht und vorbereitet.

03

Kinder gehören dazu

Kinder sollen nicht einfach irgendwo zwischen den Erwachsenen sitzen. Bei mir bekommen sie eigene Kindertische und einen Bereich, in dem sie spielen, sich sicher fühlen und eine richtig gute Zeit haben können. Trotzdem bleiben sie in der Nähe und gut im Blick.

04

Helfer sollen ebenfalls feiern

Natürlich mache ich nicht alles allein. Vorher spreche ich mit ein paar Menschen, auf die ich mich wirklich verlassen kann. Sie wissen dann, worauf sie nebenbei ein Auge haben. Das ist kein Dienstplan – sie sollen schließlich genauso viel Spaß haben wie alle anderen.

05

Der Gastgeber bleibt Gastgeber

Während der eigentlichen Feier schieße ich mich nicht ab. Ich schaue nach den Getränken, dem Buffet, den Kindern und meinen Gästen. Ich frage, ob alles gut ist, ohne den Leuten auf die Nerven zu gehen. Später bei der Afterhour kann man immer noch etwas lockerer werden.

06

Ich denke auch an die Tiere

Ob Hund, Katze, Maus oder ein anderes Haustier: Für mich gehören Tiere dazu. Deshalb denke ich bei der Partyplanung auch an ihre unterschiedlichen Bedürfnisse – an Wasser, einen ruhigen Rückzugsort und ausreichend Abstand vom Trubel. So ist auch für sie gut gesorgt.

Zwei Bereiche, eine Feier

Drinnen Club.
Draußen Lounge.

Bei mir läuft nicht überall dieselbe laute Musik. Der Clubbereich ist drinnen. Fenster und Türen bleiben geschlossen, damit der Sound möglichst im Haus bleibt.

Draußen sitzen die Raucher und alle, die sich unterhalten oder eine kleine Pause machen möchten. Dort gibt es gemütliche Sitzplätze, Schutz vor Regen, Heizstrahler und bei Bedarf Wolldecken.

So können die einen drinnen feiern und die anderen draußen zusammensitzen, ohne dass sich beide Gruppen gegenseitig stören.

Ganz verhindern kann man Ärger natürlich nie. Tiefer Bass wandert auch durch Wände, und nachts können selbst laute Gespräche draußen die Nachbarn stören. Deshalb gehören Rücksicht, eine sinnvolle Lautstärke und der Blick auf die Uhr immer dazu.

Was als Nächstes kommt

Vom Wohnzimmer zum eigenen kleinen Club

Ja, das geht. Aber nicht, indem man einfach einen großen Lautsprecher ins Wohnzimmer stellt und alles bis zum Anschlag aufdreht.

Ich zeige dir künftig, wie ich Musik, Licht, Nebel, verschiedene Räume, Außenbereiche, Buffet, Kinder und Gäste zusammenbringe. Dazu gehört auch, worauf man bei Strom, Kabeln, Not-Aus, Lautstärke und Nachbarn achten sollte.

Aus diesen Erfahrungen entstehen nach und nach weitere E-Books, praktische Planungshilfen und ausgewählte Partyangebote. Alles soll verständlich bleiben und sich unter echten Bedingungen umsetzen lassen.

Das Ganze ist nicht für jede Wohnung und jede Wohnlage geeignet. Wer aber ausreichend Platz und die richtigen Voraussetzungen hat, kann zu Hause eine Atmosphäre schaffen, die viele Gäste sonst nur aus einem Club kennen.

„Meine Freunde und Nachbarn wissen bereits, wie ich feiere. Jetzt zeige ich es auch dir.“

Rezepte, Deko und Planung

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